Euer Baby will nicht auf dem Rücken schlafen? Die Rettung kommt aus Frankreich!

Erfahrungsbericht CocoonababyErfahrungsbericht Cocoonababy von Red Castle

An alle ratlosen Eltern, die alles – und zwar wirklich alles – versucht haben, um ihr schreiendes Baby zu beruhigen und zum selbstständigen Schlafen zu bringen: hier kommt die Rettung! Zumindest war es das für uns… Und um vorweg gleich allen Spekulationen entgegen zu kommen: Nein, ich wurde nicht von der Marke für diesen Artikel bezahlt oder sonst irgendwie kontaktiert. Er beruht allein auf meiner persönlichen Erfahrung, die ich gerne mit anderen Eltern, die in der gleichen Situation sind, wie wir es waren, teilen möchte.

Ausgangssituation

Mit der Geburt unseres zweiten Sohnes wurden wir nochmals ins kalte Wasser geschmissen. Auch wenn wir schon ein Kind hatten, lag die Neugeborenenzeit unseres ersten Sohnes weit in der Vergangenheit und überhaupt ist ja jedes Kind bekanntlich anders. Somit mussten wir uns wieder gänzlich an die neue Situation gewöhnen und unser zweites Baby verstehen lernen. Anders als bei unserem ersten Sohn, war beim Zweitgeborenen der Moro-Reflex (Gefühl von Freiem Fall kurz vor dem Einschlafen) besonders stark ausgeprägt. Jedes Mal wenn er sich länger als zwei Minuten im Stubenwagen auf seinem Rücken liegend befand, schreckte er plötzlich auf, breitete seine Ärmchen aus, fuchtelte dann wild mit den Fäustchen in der Gegen herum und fing fürchterlich an zu schreien. An schlafen war also nicht mehr zu denken (weder für ihn noch für uns).

Tragetuch kein Dauerzustand

Um ihn zu beruhigen und ein Engegefühl herzustellen, ähnlich wie es Babys im Mutterleib neun Monate lang erleben, packte ich ihn regelmäßig ins Tragetuch. Das hat auch prima funktioniert – doch leider bekam ich starke Rückenschmerzen durch das ständige Herumtragen und ein Dauerzustand war das ja auch nicht (ich schlief teilweise halbsitzend mit dem Baby im Tuch, um wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu bekommen). Schließlich muss der kleine Zwerg ja irgendwann lernen, allein im Bettchen zu schlafen. Da war also guter Rat teuer… In meiner wenigen „freien“ Zeit durchforstete ich das Internet, suchte auf Foren und Blogs nach einer Lösung unseres „Problems“. Wir versuchten, den Kleinen zu pucken, die Größe des Bettchens durch zusammengerollte Decken zu verkleinern, den Snuzzler (eine Verkleinerung und sehr beliebt hier in Frankreich: siehe auch hier), die Seitenlage… nichts half, außer wie gesagt das Tragetuch oder ihn auf dem Bauch schlafen zu lassen (entweder auf uns oder er allein im Stubenwagen, was wir nur einmalig testeten).

Bauchlage ebenfalls nicht empfehlenswert

Aufgrund des plötzliches Kindstodes und der dringenden Empfehlung unseres Kinderarztes, das Baby ausschließlich auf dem Rücken oder der Seite schlafen zu lassen, war auch die Bauchlage keine Lösung. Nachdem ich zum x-ten Mal das Internet durchforstet hatte, las ich in einem Forum vom Cocoonababy von Red Castle und dem Bibed von Babymoov. Ich suchte dann auf einer französischen Internetseite, auf der Eltern unabhängig Produkte bewerten können, mehr Infos zu beiden Matratzen – und stellte staunend fest, wie viele Eltern von dem gleichen Einschlafproblem betroffen waren und wie durch ein Wunder, dieses durch die eben genannten Nester gelöst wurde. Das hörte sich echt vielversprechend an. Weil mich der Preis dennoch vom Neukauf abgeschreckt hat und der Cocoonababy bei uns in der Nähe gebraucht für 60 EUR zu haben war, entschlossen wir uns für die Second-Hand-Version. Da im Cocoonababy das Baby ohnehin nur bis zum vierten Monat schlafen darf (sobald das Kind anfängt, sich selbst zu drehen, kann er nicht mehr benutzt werden) und alle Überzüge aus Baumwolle und waschbar sind, kann man ruhig einen gebrauchten und somit günstigeren Cocoonababy nehmen. (Anmrk.: Das Bibed, was eine Alternative zum Cocoonababy sein soll, habe ich nicht getestet und kann daher hier leider nur meine Erfahrung mit dem Cocoonababy schildern. Für alle Interessierten hier der Bibed-Link auf Amazon).

Unterhalb jeweils ein Bild von beiden Produkten (Bilder stammen jeweils von den Herstellerseiten):

 

 

Test und Erfahrung mit dem Cocoonababy

Der Cocoonababy ist kurz gesagt eine Matratze, die es dem Baby ermöglicht eine semi-foetale Position einzunehmen, um erneut ein Geborgenheitsgefühl wie in Mamas Bauch herzustellen. Rücken und Schultern sind dabei leicht gebeugt. Die Beine werden durch eine weiche Rolle, die der Größe des Babys angepasst werden kann, etwas hochgelagert. Ein Bauchgurt sichert das Baby vor eventuellem Herunterrollen (was allerdings aufgrund der gewölbten Matratzenform eher unwahrscheinlich ist). In Frankreich wird der Cocoonababy übrigens auch auf Früh- und Neugeborenenstationen benutzt. Da das Kopfteil etwas höher ist als das Beinteil, kann bei Reflux-Babys das Aufstoßen gemildert werden (funktioniert bei uns nur bedingt). Außerdem soll die Matratze Fehlbildungen des Hinterkopfes (platte Stelle) vorbeugen und dafür sorgen, dass das Baby einen besonders entspannenden und daher erholsamen Schlaf findet. Als wir unseren Kleinen das erste Mal hineingelegt haben, warteten wir gespannt, ob er nach den besagten zwei Minuten wieder los schreien würde – aber es war so, wie auch von den anderen Eltern berichtet: unser Kleiner fühlte sich sichtlich wohl auf seiner neuen Matratze und schlummerte zum ersten Mal selbstständig zufrieden ein und wir hatten endlich wieder beide Hände frei!! Es war echt unglaublich und wir dachten nur noch: wieso haben wir dieses Teil nicht schon früher entdeckt!!!

Hier ein paar Aufnahmen unseres Cocoonababy:

 

Da der Cocoonababy super leicht ist, kann er problemlos auf Reisen oder zum Besuch bei Freunden oder Verwandten mitgenommen werden. Ansonsten ist die Matratze sehr anpassungsfähig und kann direkt in den Stubenwagen oder auch in den Kinderwagen platziert werden. Es ist auch möglich, die Matratze ins bereits größere Gitterbett zu legen und das Baby direkt darin schlafen zu lassen. Und auch im Urlaub im Doppelbett ist es möglich, den Cocoonababy einfach in die Mitte ins Bett zu legen. So haben wir es zumindest gemacht und mussten dabei keine Angst haben, dass wir uns versehentlich im Schlaf auf ihn legen und konnten ihn ganz in unserer Nähe haben.

Alles in allem kann ich den Cocoonababy allen Eltern mit Schreibabys echt nur weiterempfehlen. Zum Tragetuch war er für uns die Alternative, um unserem Kleinen zum einen ein geborgenes Gefühl wie in Mamas Bauch zu geben, ihn zum anderen aber sicher schlafend in seinem eigenen Bettchen zu wissen. Einziger (großer) Nachteil: der Preis (ca. 120/150 Euro Neukauf z.B. über Amazon), der für ein Produkt, das lediglich ein paar Monate benutzt wird, echt teuer ist. Die Anschaffung würde sich aber auf jeden Fall dann lohnen, wenn mehrere Kinder geplant sind und der Cocoonababy bereits für’s erste Kind gebraucht wird. Ansonsten empfehle ich, so wie wir einfach nach einer gut erhaltenen gebrauchten Version zu suchen oder den neuen Cocoonababy nach Gebrauch gleich wieder zu verkaufen… Wer des Französischen mächtig ist, kann auch bei Amazon.fr den Cocoonababy neu kaufen – dort ist er etwas günstiger als in Deutschland 😉

Ich hoffe, ich konnte/kann mit diesem Artikel vielen Eltern helfen, die verzweifelt nach einer Lösung für ihr Schreibaby suchen…

Anregungen? Anmerkungen? Ausprobiert? Über freundliche Kommentare freue ich mich immer!

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13 comments on “Euer Baby will nicht auf dem Rücken schlafen? Die Rettung kommt aus Frankreich!”

  1. Catharina sagt:

    Hallo Karo,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Uns ging es ähnlich. Wir hätten uns einige schlaflose Nächte erspart, hätten wir früher von dem Cocoon gehört 😉 Aber jetzt, mit 5 Monaten schläft unsere Kleine Maus ganz allein und in ihrem eigenen Bettchen ein – und vor allem durch!!!

    Dir und Deiner Familie alles Gute weiterhin 😉

    LG
    Catha

    1. Karo sagt:

      Hi Catha,

      ahhh, da kommen Souvenirs hoch… Ich freu mich für euch und eure Kleine, dass das mit dem Durchschlafen nun klappt. Das ist echt Tag und Nacht, wenn die Kleinen endlich länger schlafen und man Zeit zum erholen hat. Alles Gute euch weiterhin noch. Und vielen Dank für’s Lesen und Kommentieren 🙂 Ich freu mich immer so, wenn meine Artikel gut ankommen und anderen helfen können. Das gibt ordentlich Motivation, weiter zu machen.

      LG

      Karo

  2. Petra sagt:

    Das hört sich echt vielversprechend an. Ich bin gerade im 7. Monat schwanger mit unserem ersten Baby. Eine Freundin hat mir vom Cocoonababy erzählt und ich habe daraufhin im Internet etwas geforscht und bin so auf deinen Artikel gestossen. Ich denke, weil auch die anderen Rezensionen auf Amazon nur positives berichten, dass wir uns den Coocoon für die Erstaustattung zulegen werden. Überzeugend finde ich auch, dass bei euch in Frankreich die Matratze auch auf den Geburtstationen benutzt wird. Hoffentlich hilft er uns, die ersten Wochen und Monate besser durchzuhalten – denn etwas Bammel hab ich ehrlich gesagt schon, auch so ein „Schreibaby“ zu haben…

    Petra

    1. Karo sagt:

      Hallo Petra,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Hoffentlich hab ich dir jetzt mit meinem Artikel keine Angst gemacht, ein Schreibaby zu bekommen. Klar, die ersten drei Monate können seeeeehr anstrengend sein, bis die Kleinen halbwegs „durchschlafen“. Aber es gibt auch Gegenbeispiele: die Tochter meiner Arbeitskollegin hat bereits mit drei (!) Wochen durchgeschlafen 🙂 Aber gut, das ist wohl eher die Ausnahme. Bei uns hat es wie gesagt ab dem Cocoonababy prima geklappt und viele unserer Bekannten haben uns ähnliches berichtet – hätten sie uns nur mal vorher vom Cocoon erzählt *grrrr*. Gut fand ich ausserdem, dass man die Babymatratze überall mitnehmen kann und sie so gleichzeitig quasi auch die Babyschaukel ersetzte.

      Ich wünsche dir noch eine schöne Restschwangerschaft und alles Gute mit dem Neuankömmling 🙂 Geniesst die Zeit zusammen – die Kleinen werden echt zu schnell gross. Ich kann selber gar nicht glauben, dass ich vor einem Jahr selbst erst schwanger war…

      Alles Liebe

      Karo

  3. Vroni sagt:

    Liebe Karo,

    tausend Dank für deinen Erfahrungsbericht. Wir haben uns den Cocoonababy gleich auf Amazon bestellt, nachdem wir deinen Bericht gelesen haben, da auch wir drei Wochen dasselbe Problem hatten (ja: hatten) wie ihr. Unserer kleinen Mia schien es auch so bequem in Mamas Bauch gewesen zu sein, dass sie sich nicht hinlegen lassen wollte (ausser die Bauchlage war ok, aber uns auch zu gefährlich nachts). Dank dem Cocoon konnte ich nun endlich wieder ein paar Stunden schlafen und mich von den Strapazen der Geburt erholen, was längst überfällig war. Und praktisch finde ich ihn auch auf Reisen bzw. wenn wir Oma und Opa besuchen. Die Matratze ist so leicht, dass man sie prima mitnehmen kann. Also von daher preislich wieder relativ, weil wir jetzt keine Babywippe mehr kaufen mussten…

    Viele Grüsse aus Münster und nochmals lieben Dank!!!

    Veronika

    1. Karo sagt:

      Hallo Veronika,

      danke Dir für Deine Email und Deine Erfahrung mit dem Cocoonababy. Ich freue mich, dass ich euch helfen konnte. Dazu war ja der Bericht gedacht… und umso besser, wenn immer mehr Eltern davon erfahren! Ich erzähle auch immer wieder Bekannten wie es bei uns war, denn es hätte alles so viel einfach und entspannter sein können, wenn wir den Cocoonababy schon früher gehabt hätten. Alles Gute weiterhin und viele liebe Grüsse aus Paris,
      Karo

  4. Hosting sagt:

    Lukas ist jetzt zweieinahlb und kann sich auf den rГјcken rollen wenn ich ihn auf den bauch lege. Nur andersrum klappt das noch nicht.

    1. Karo sagt:

      Hallo,

      super, ich finde, zweieinhalb Monate ganz schön früh – also ein sportliches Kerlchen 😉 Habt ihr auch den Cocoon? LG aus Paris und alles Gute weiterhin!!! Karo

  5. Ann-Catherine sagt:

    Liebe Karo, Danke für den tollen Bericht-wir haben uns aufgrund beginnender Koliken nun auch den Cocoon für unseren Kleinen zugelegt. Er scheint ihn auch zu gefallen … eine Frage hätte ich: wie habt ihr es nachts gehalten? Habt ihr Euer Baby mit normalem Schlafsack in den Cocoon gelegt oder habt Ihr eine Decke genutzt? Oder den speziellen Cocoonababy Schlafsack? Danke und schöne Weihnachtstage! Ann-Catherine

    1. Karo sagt:

      Liebe Ann-Catherine,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Und GUTES NEUES JAHR – Sorry, dass ich erst jetzt antworte. Wir waren die Feiertage über in Deutschland um mal wieder richtig abzuschalten. Ich hoffe dennoch, dass meine Antwort dir noch weiterhilft. Da unser Kleiner im Juli zu Welt kam und wir den Cocoon etwa Mitte August besorgten, haben wir meistens nachts nur eine Babydecke über ihn gelegt und diese unter den Cocoon eingeschlagen, sodass er sie nicht so leicht weg strampeln konnte. Es war ja ohnehin recht warm im Sommer. Der spezielle Schlafsack war mir persönlich zu teuer. Und da wir den Cocoon ja erst später entdeckten und dieser nur die ersten Monate nutzbar ist, wollten wir keine zusätzliche Investition tätigen. Aber im Nachhinein denke ich mir, dass der Schlafsack vielleicht auch eine Art Puckfunktion hat. Ich kann mir auch vorstellen, dass ein normaler Schlafsack vielleicht zu viel Platz weg nimmt und der Cocoon dann schnell zu eng/ klein wird… Außerdem ist die Matratze ja speziell gefertigt, so dass das Baby „umrollt“ ist – evtl. wird auch das durch einen normalen Schlafsack vermindert. Es wäre toll, wenn du mir von deiner Lösung hier berichten würdest, denn die gleiche Frage stellen sich vielleicht auch andere Eltern…

      Alles Liebe und Gute

      Karo

      1. Karo sagt:

        Liebe Ann-Catherine,

        ich muss noch einen Nachtrag zu meinem Kommentar schreiben. Denn nachdem ich diesen abgeschickt habe, war ich noch einmal auf meinem Artikel und auf den Fotos dort ist ja unser normaler Schlafsack zu sehen! Und jetzt erinnere ich mich auch wieder, dass wir neben der Decke auch den Schlafsack benutzt haben. Erschreckend, wie schnell man Dinge vergisst (oder liegt das daran, dass ich diese Nacht um halb vier am Kinderbettlein weilte, weil wieder ein paar Zähnchen durchbrechen???)… Sollte also funktionieren, das mit dem normalen Schlafsack, aber kommt sicher auch auf dessen Dicke und die Größe des Babys an 😉 !

  6. Erika sagt:

    Hallo Karo,

    Ich bin etwas verzweifelt auf der Suche nach Tipps, wie ich meinem Sohn (3,5 Monate) das COCOONaBABY wieder angewöhnen kann. Wenn sich die Babys anfangen zu drehen, soll es ja nicht mehr genutzt werden und mein Sohn dreht sich zur Seite und versucht sich bereits auf den Bau zu drehen. Er schläft super im COCOONaBABY. Davor war es wie von dir beschrieben mit dem Schlafen sehr schwierig, so dass er nur auf meinem Mann oder mir schlafen konnte.
    Ich habe schon ein paar mal versucht ihm dass COCOONaBABY abzugewöhnen und ihm auf einer flachen Matratze schlafen zu lassen, aber er mag es überhaupt nicht. Heute hat er Abends mal zwei Stunden ohne es geschlafen, ganz unruhig und in Seitenlage. Mir Rückenlage hat es gar nicht geklappt. Dann war er wach und ich habe ihn wieder ins COCOONaBABY zurück gelegt.
    Wie war das bei dir? Hast du irgendwelche Tipps? Wenn ich Google bemühe, finde ich echt nichts dazu auf deutsch.

    1. Karo sagt:

      Liebe Erika,
      ersteinmal vielen Dank für Deine Nachricht. Ich kann es nicht oft genug sagen: ich freue mich immer so sehr wenn ich Post bekomme 🙂 In letzter Zeit konnte ich mich nicht mehr so wie ich es eigentlich möchte um meinen Blog kümmern – was mich ehrlich gesagt ziemlich traurig stimmt. Deine Nachricht hat mir jetzt echt den Abend gerettet 🙂 Nun aber zu deinem Problem. Ich kann mich nicht mehr ganz genau erinnern, wie wir den Cocoonababy wieder „losgeworden“ sind, aber unser Kleiner lag länger drinnen als 3,5 Monate – das weiss ich noch ganz genau (von der Grösse her gings und dem Drehen her auch). Dass wir von jetzt auf gleich auf Rückenlage umgestiegen sind, war so nicht der Fall. Wir hatten zum Beispiel im Wohnzimmer ein Kindertrapez und darunter habe ich ihn oft zum Spielen gelegt – flach auf einer Flanellwolldecke und herum das Stillkissen. Manchmal habe ich ihn auch nur ins Stillkissen gebettet, wenn er wach war – ich denke dass er so langsam ans flach liegen gewöhnt wurde. Und wir gingen ab und zu in eine Krabbelgruppe – dort war seine Aufmerksamkeit dann auch etwas abgelenkt von der neuen Umgebung, den Kindern, den Spielzeugen dort und er liess sich auch hinlegen. Vielleicht hilft es erstmal, nach und nach die Rückenlage nach dem Schlafen, als wenn Euer Sohn ausgeruht ist, zu testen? Immer nur ein paar Momentchen… Ich denke, dass es bei euch auch nur noch eine Frage von ein paar Tagen/ Wochen ist und euer Sohnemann dann auch die Rückenlage akzeptieren wird. Manchmal kommt ein neuer Entwicklungsschub ja ganz schnell 🙂 Euch weiterhin alles alles Gute und herzliche Grüsse aus Paris, Karo

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